Erster „CHOY #UP“ feierte rund um das „schöngeliebte ICH“

Der erste „Choy #UP“ liegt hinter uns: Ein dichter Abendgottesdienst in Wohnzimmer-Atmosphäre. Ein Gottesdienst für Junge Erwachsene & sonstige Interessierte, bei dem es nicht darauf ankommt, wieviele wir sind, sondern dass Gott in unserer Mitte spürbar wird.
Wir haben es genossen: Eine Art „Coffeetime mit Gott“ und es hieß „Ich bin (meistens) wunderbar“. Bei diesem „#UP“ haben wir nach dem ICH, also nach uns selbst gefragt:

  • Inwiefern stehe ich unter dem Druck, mich selbst zu optimieren, um dazuzugehören und mittendrin zun sein – gerade in einer Zeit, in der digital alles auf Hochglanz poliert wird?!
  • Wo finde ich Orte, Personen, Situationen, an denen ich aufatmen und GANZ Mensch sein kann – mit meinen Licht und Schattenseiten, mit meinem Können und meinen Grenzen?
  • Kann ich der Liebe Gottes trauen, die mich schön liebt?! Martin Luther sagt: „Wir sind nicht geliebt, nicht weil wir schön sind; sondern wir sind schön, weil wir geliebt sind.“ Erfahre ich mich rundherum als umarmt und schön geliebt?!

Auch wenn wir – oder gerade weil wir – klein anfangen, bietet dir dieses Angebot die Chance, Gott intensiver zu begegnen und besser zu verstehen.
Freu‘ dich auf den nächsten „#UP“ und feiere doch mit:

#UP / Sonntag, 11.11.2018, 18:30 Uhr im CHOY-Haus  / Althengstett
Dauer ca. gut 1h, anschl. Chillout-Möglichkeit

-> Den Flyer dazu (auch zum Weiterreichen) kannst du demnächst hier downloaden.

Darauf kommt es uns an:

Miteinander feiern

Neues singen / beten / reden & schweigen / lachen & nachdenken / Stille,
Sehnsucht & Heilsames erfahren / einander segnen  / Brot & Leben teilen

aufeinander und auf Gott hören

Dich erwartet also nichts Spektakuläres – außer GOTT, SEGEN & Bewegung
in feiner Atmosphäre und ohne Langeweile.

Die Idee hinter dem „#UP“ ist diese: Als CHOY-Jugendkirche wollen wir nicht nur für KonfirmandInnen da sein, sondern auch für ältere Jugendliche und Junge Erwachsene. Deren spirituellen Bedürfnisse liegen doch etwas anders… Daher diese Testreihe mit dem „#UP“-Gottesdienst bis ins Frühjahr 2019 hinein.