Das war die Verabschiedung von Johannes

Es gab viele Gründe um zu Danken, um nochmal zurück zu blicken und in Erinnerungen zu schwelgen. Johannes wird die CHOY am Ende der Sommerferien zumindest als offizieller FSJler verlassen und zieht weiter auf seinem Weg ins neue Studium.

Ein Jahr voller Abwechslung, aber auch Ungewissheit

Voller Elan und Tatendrang hat Johannes bereits nach den Sommerferien das Team mit Steffen und Paco ergänzt. Die Flex-Days boten die erste Möglichkeit zu zeigen, was er auf dem Kasten hat und erste Kontakte zu Jugendlichen zu knüpfen. Teilweise konnte er die Jugendlichen bis heute begleiten, so hat er die Band von Steffen übernommen, aktiv für den neuen Trainee-Kurs geworben und am Ende viele neue Freunde kennengelernt. Natürlich mussten wir uns auch mit Corona und seinen Folgen auseinander setzen. So konnte Johannes nur zwei von vier Seminarwochen persönlich mit seinen Kollegen aus ganz Württemberg verbringen. Wir sind dankbar und stolz und das wollten wir an diesem Abend zum Ausdruck bringen.

Ein bunter Abend mit Spiel, Spaß und Dankbarkeit

Viele Menschen versammelten sich am Sonntagabend in der Jugendkirche. Es wurde nochmal sehr deutlich, was für eine Bereicherung Johannes für CHOY in seinem FSJ war. Paco behauptete sogar: „Wenn Johannes zu etwas einlädt, kommen tendenziell mehr Jugendliche, als wenn ich selbst einlade!“ Genau das wird auch an diesem Abend spürbar. Johannes hat Spuren in den Leben hinterlassen. Deswegen wollten auch einige mitfeiern. Bei leckeren Pizza-Toasts, Getränken und leckerem Backwerk von Johannes´ Mama ließ es sich super im CHOY aushalten. In der Mitte lag die offizielle Verabschiedung mit einem kleine Quiz, genannt „Der große Johannes“ und einer Danksagung von Paco, der nun ein Jahr lang sein Anleiter gewesen ist.

Es war ein super schöner Abend an dem auch die Tugenden die Choy so wichtig sind, einmal mehr zum Tragen kamen. Gute Gemeinschaft, unterwegs mit Jesus und eine herzliche Atmosphäre ließen die Gäste auch länger als die angegebene Zeit in der Jugendkirche verweilen. Wir schauen sehr dankbar zurück und auch auf das, was noch kommt. Johannes ist Teil eines Freizeitteams des EJW unter der Leitung von Paco. Mitte der Sommerferien machen wir uns mit 21 Jugendlichen und 5 weiteren Mitarbeitenden auf, an den Lago Maggiore. Diese Freizeit ist dann aber wirklich die letzte, offizielle Arbeit für unseren FSJler.

Dann geht’s weiter mit dem Studium in Agrartechnik

Im Anschluss an das FSJ will Johannes ein Studium in Agrartechnik beginnen. Dafür zieht es in ihn die Ferne, Trissdorf liegt in der Nähe von Ansbach und ist der Ort seiner Wahl. Das Studium ist eine Mischung aus Maschinenbau und Landwirtschaft und passt wirklich perfekt zu ihm. Wir hoffen, dass wir Johannes auch nach seinem Jahr bei uns, immer mal wieder als Gast oder Mitarbeiter im CHOY wiedersehen können. Der Vorstand um Sascha Richter, Petra Böttinger und Pascal Weik wünscht ihm alles Gute und Gottes Segen für seinen weiteren Lebensweg.